Pfarrgemeinderäte

Der Pfarrgemeinderat von St. Albert
Vorsitzende: Brigitte Trischler

Miriam Arlt

Themenschwerpunkt: Jugendarbeit

 

 

Benedikt Berger

Themenschwerpunkte: Junge Familien, Jugend, Umwelt

Lydia Bezdek-Berger

Themenschwerpunkte: Organisation und Verwaltung, Kontakt zu Organisationen

Florian Buchberger

Themenschwerpunkt: Ökumene

Andrea Dietrich

Themenschwerpunkte: Arbeit mit Familien, Neuzugezogenen, Flüchtlingen

Gaby Doppelhamer

Themenschwerpunkte: Familien- und Jugendarbeit

Andrea Haderer

Themenschwerpunkte: Jugendarbeit, Organisation, Kommunikation

Pia Helmel

Themenschwerpunkt: Jugendarbeit

Katharina Horvat

Themenschwerpunkte: Familienarbeit, Umwelt

Diemuth Klein

Themenschwerpunkte: Seniorenarbeit, AK Soziales, Erwachsenenarbeit

Brigitte Trischler

Themenschwerpunkte: Erwachsenenbildung, pastorale Entwicklung

Der Pfarrgemeinderat von Allerheiligen
Vorsitzende: Katharina Freidl

Katharina Freidl

Themenschwerpunkte: Feste und Feiern, Firmung, junge Familien, Kinder- und Jugendarbeit, Kirchenmusik

Silke Freidl

Themenschwerpunkte: Gemeindeleben, Familien

Gertrud Karlstetter

Themenschwerpunkte: Liturgie, Ökumene

Roswitha Niedermeier

Themenschwerpunkte: Jugend, Ökumene

Martha Niggl

Themenschwerpunkte: Feste und Feiern, Lektoren, Liturgiekreis, Senioren

Prof. Dr. Thomas Setzer

Themenschwerpunkte: Digitale und Soziale Medien, Kinder- und Jugendarbeit, Senioren

Mirko Svalina

Themenschwerpunkte: Feste und Feiern, Gemeindeleben, Liturgie

Vorsitzende des Pfarrverbandsrats
Katharina Freidl

 

 

Aufgaben des Pfarrgemeinderats

Kompetenzen und Rechte im Überblick
Beratung im Heilsdienst – Entscheidung im Weltdienst

Die Unterscheidung zwischen Weltdienst und Heilsdienst hat sich in der "Doppelnatur" des Pfarrgemeinderats niedergeschlagen. Daraus ergeben sich je nach Sachbereich unterschiedliche Rechte und Kompetenzen (vgl. Satzung für Pfarrgemeinderäte § 1 und § 2 Abs. 1 u. 2):
 
Ein Beschlussrecht besitzt der PGR als Organ des Laienapostolats in allen Fragen, die mit der Aufgabe zusammenhängen, "gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme zu beobachten, zu überdenken und sachgerechte Vorschläge einzubringen" (vgl. Satzung § 2 Abs. 3c). Das betrifft
• die Verwendung des Budgets des Pfarrgemeinderats im Haushalt der Pfarrei für die Arbeit des Pfarrgemeinderats (Haushaltsstelle 62450 Pfarrgemeinderat)
• Maßnahmen im Bereich der sozialen und caritativen Dienste, wie Altenarbeit, Familienarbeit, Behinderten- und Ausländerarbeit
• Maßnahmen der Bildungsarbeit
• Maßnahmen im pädagogischen Bereich (z.B. Elternbeiräte)
• Maßnahmen im gesellschaftspolitischen Bereich (Kontakt zur politischen Gemeinde, Stellungnahmen zu Arbeitswelt)

Für Finanzen und Personal ist die Kirchenverwaltung verantwortlich. Zur wechselseitigen Information ist ein Vertreter von dieser beratendes Mitglied im PGR. Der Pfarrgemeinderat wird gehört und stimmt zu      
• bei der Erstellung des Haushaltsplans für die Pfarrei
• bei der Erstellung oder Überarbeitung der Pfarrbeschreibung
• bei der Anstellung von hauptamtliche Mitarbeiter/innen im Rahmen der Kirchenstiftung
• bei der Berufung von Laien zu Kommunionhelferdienst und Wortgottesdienstleitung

Für alle pastoralen Fragen einer Pfarrgemeinde hat der Pfarrgemeinderat beratende und den Pfarrer unterstützende Funktion. Zusammen mit den Seelsorgern plant der Pfarrgemeinderat das liturgische Angebot. Er koordiniert die vielfältigen Dienste und Angebote, die von den Ehrenamtlichen selbständig durchgeführt werden.
Der Pfarrgemeinderat berät und wirkt mit
• bei der Planung von pastoralen Schwerpunkten
• bei der Gestaltung von gottesdienstlichen Feiern und der Sakramentenvorbereitung
• bei der Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrgemeinde: Homepage, Pfarrbrief, Pfarrbücherei, Schaukasten, Schriftenstand
• bei der Neugründung bzw. Auflösung von katholischen Gruppen
• beim Ausfüllen des Erhebungsbogens vor Visitationen
• bei der Neubesetzung einer Pfarrei
• bei Änderungen der kirchlichen Raumordnung
• bei der "Behandlung" von Konflikten in der Pfarrei

Quelle: Erzbistum München-Freising - Waltraud Schreyer 2/2017

 

 

Aufgaben des Pfarrverbandsrats

Der Pfarrverbandrat erfüllt aus dem Aufgabenfeld der Pfarrgemeinderäte all die Aufgaben, die sinnvollerweise für die Pfarrverbandspfarreien einheitlich oder gegenseitig aufeinander abgestimmt am sachdienlichsten erfüllt werden können. Was in den einzelnen Pfarrgemeinden selbständig geschehen kann, geschieht in der Regel dort.

Zu den überpfarrlichen Aufgaben des Pfarrverbandsrates gehören vor allem
a. das Bewusstsein für die Mitverantwortung der einzelnen Pfarrgemeinden im Pfarrverband zu wecken und die Mitarbeit zu aktivieren,
b. die Planung und Koordinierung der Mitberatung für die gemeinsame Seelsorgsplanung, vor allem im Liturgiebereich, dabei insbesondere die Abstimmung von Gottesdienstzeiten, Erstkommunion- und Firmvorbereitung, in den Pfarrgemeinden des Pfarrverbandes vorzunehmen,
c. die Planung von Veranstaltungen der einzelnen Pfarrgemeinderäte sowie der kirchlichen Verbände und Organisationen zu koordinieren und aufeinander abzustimmen,
d. die Zusammenarbeit der in den verschiedenen Aufgabenbereichen ehrenamtlich Tätigen zu fördern,

Die Satzung des PVR finden Sie auf den Seiten des Erzbistums München - Waltraud Schreyer 2/2017